DUELE MÁS NO SABER
Daniela Cedeño, Panama, 2026, Kurzfilm
BUCH Daniela Cedeño | KAMERA Christian Bradford | SCHNITT Víctor Kam | TON Rodrigo Denis | MUSIK Van Arro, David Arias und Rubén Yee | MIT Paulina León
18 min | Farbe, span. OmeU, DCP
Nach ihrer ersten sexuellen Erfahrung gerät eine Jugendliche in einen emotionalen Ausnahmezustand, für den ihr zunächst die Worte fehlen. In einer intimen, surrealen Welt wird ihr innerer Konflikt zwischen Schmerz, Verwirrung und einer Ahnung sichtbar, die sich noch nicht benennen lässt. Der Körper wird dabei zur Ausdrucksform: Choreografierte Bewegungen und tänzerische Sequenzen übersetzen das Unsagbare in eine sinnliche, traumartige Bildsprache.
Aus der persönlichen Krise entsteht eine eindringliche Auseinandersetzung mit weiblicher Selbstbestimmung, Erinnerung und der Frage, wie man nach einem grenzüberschreitenden Erlebnis wieder eine Beziehung zum eigenen Körper finden kann. Duele más no saber erzählt dort weiter, wo Worte nicht mehr ausreichen – mit Bewegung, Bildern und Körpern.
